Erfahren Sie mehr über die tragenden Werte unseres Landesbezirks.
Hier erfahren Sie, wie Glaube, Sitte und Heimat unser gemeinsames Handeln und die Verbandsgeschichte prägen.
Tradition bewahren & Gemeinschaft stärken.
Unsere Werte Glaube, Sitte und Heimat prägen unser Handeln und verbinden uns als Schützenbruderschaft.
Glaube als Fundament.
Der Glaube bildet das geistliche Zentrum unserer Gemeinschaft und fördert Zusammenhalt und Orientierung im Alltag.
Sitte und Brauchtum.
Unsere Sitten bewahren das kulturelle Erbe und schaffen ein verbindendes Miteinander über Generationen hinweg.
Heimatverbundenheit.
Die tiefe Verbundenheit mit unserer Region stärkt Identität und fördert ein gemeinsames Verantwortungsgefühl.
Zentrale Werte und Prinzipien im Überblick
Hier werden die Leitgedanken ‚Glaube – Sitte – Heimat‘ und ihre Bedeutung für unsere Gemeinschaft erläutert.
Glaube
Glaube bedeutet auch aktuell, den Versuch einer Nachfolge des Lebensmodells eines Jesus Christus.
Der für uns Beispiel gegeben hat für viele traditionelle Werte, die zunehmend wieder an Bedeutung gewinnen werden. Darunter verstehen wir, neben dem Bekenntnis zur Kirche auch Werte wie Zuverlässigkeit, Vertrauen auf Gegenseitigkeit, Rückgrat, Toleranz, Verständnis und Bereitschaft zum Handeln.
Es kommt auf die Verantwortlichen an, diese Werte beispielhaft zu leben und alle in der Bruderschaft anzuregen, eine Gemeinschaft zu pflegen, wo diese Werte gelebt werden.
Sitte
Sitte ist keine überholte Moralvorstellung der „Ewig-Gestrigen“. Vielmehr bedeutet Sitte das menschliche Miteinander: in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Schule, im Beruf, im Verein.
Sitte bedeutet nämlich Rücksichtnahme und Verständnis. Sitte, das ist überzeugtes Tun und Wirken in einer – und für eine – humane Gesellschaft.
Heimat
Heimat das ist der Ort, wo wir geboren und aufgewachsen sind. Es ist der Ort, wo wir leben, „Heimat“ gefunden haben und uns wohl fühlen. Deswegen ist es unsere Aufgabe, Umwelt und Natur, Fauna und Flora zu erhalten, zu pflegen, denn wir haben die wertvollen Geschenke erhalten, um uns daran zu erfreuen.
Dies geht mit der Verpflichtung einher, diese Schönheiten der Natur und des Lebens zu erhalten und nicht sie zu verbrauchen. Wir müssen sie vielmehr als Erbe verstehen, das sorgsam verwaltet werden muss. Denn uns folgende Generationen werden uns fragen, wie verantwortungsbewusst wir mit unserem Erbe umgegangen sind.
